
Die sechsfache Bahn-Weltmeisterin Emma Hinze, Olympiasiegerin Lisa Brennauer, Romy Kasper, Trixi Worrack und der neue Junioren-Bundestrainer Bahn Kurzzeit, Maximilian Levy haben am Wochenende erfolgreich ihre Ausbildung zum DOSB-Trainer A Leistungssport beendet und ihr Zertifikat erhalten.

Die deutschen WM-Teilnehmer zeigten sich eine Woche vor den Titelkämpfen in Gent (Belgien) in blendender Verfassung und gaben auch beim Weltcup-Finale in Erlenbach (Württemberg) den Ton an. Lukas Kohl (Kirchehrenbach) und Ramona Dandl (Bruckmühl) im Einer sowie Nico Rödiger/Lea-Victoria Styber (Langenselbold) und Selina Marquardt/Helen Vordermeier (Oberjesingen/Stuttgart) im Zweier und der RSV Steinhöring mit Judith Kania, Jasmin Hauke, Hanna Kasper, Nicole Weichenhain im 4er Kunstfahren sind die Weltcup-Sieger 2022.
Nicht erst die Energiekrise erfordert umweltbewusstes Handeln auch in der Freizeit und bei sportlichen Betätigungen. Im Bund Deutscher Radfahrer wird Umweltschutz großgeschrieben. Gerade bei der Nutzung von Gravel- und Mountainbikes gilt es, egal ob im Wettkampf oder als Freizeitsport, gewisse Regeln zu kennen und zu beachten.
Der Bund Deutscher Radfahrer gewann bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Saint Quentin-en-Yvelines sieben Medaillen, dreimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze. Das bedeutet Platz drei im Medaillenspiegel hinter den Niederlanden und Italien, die jeweils vier Goldmedaillen gewinnen konnten. Es war ein sehr starker Auftritt des gesamten deutschen Bahn-Teams zwei Jahre vor den Olympischen Spielen an gleicher Stelle.
Lea Sophie Friedrich (Foto) hat ihren WM-Titel im Keirin erfolgreich verteidigt und am letzten Tag der Bahn-Weltmeisterschaften in St. Quentin-en-Yvelines das dritte Gold für den Bund Deutscher Radfahrer gewonnen. Für Friedrich war es nach Gold im Teamsprint die zweite Goldmedaille bei diesen Wettkämpfen. Außerdem hatte sie Silber im Einzelsprint gewonnen.