Die Vorbereitung auf den siebten Weltcup-Lauf in der olympischen Cross-Country-Disziplin ist alles andere als optimal. Ein deutsches Trio will am Sonntag auf 2600 Metern Meereshöhe im Angel Fire Resort in New Mexico, USA, das Beste daraus machen und möglichst viele Weltcup-Punkte holen.
Dr. Georg Huber, langjähriger Verbandsarzt des BDR, ist von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Sportarzt des Jahres 2005 gewählt worden. Seit den Olympischen Spielen 1972 in München ist der 62-Jährige fester Bestandteil der deutschen Olympiamannschaften.
Im dritten Anlauf hat es geklappt: Nach zwei Silbermedaillen gewann Madeleine Sandig aus Frankfurt den Titel im Einzelzeitfahren bei den Europameisterschaften der U23 in Moskau. Für die 22 km lange Strecke benötigte die DM-Dritte in dieser Spezialdisziplin 31:26,16 Minuten und war damit 22 Sekunden schneller als die letztjährige Vize-Weltmeisterin auf der Straße, Tatiana Guderzo aus
Bei der Derny-Europameisterschaft in Dalmine (Italien) erkämpfte sich Christian Grassmann (Aerzen/RRV Hameln-Pyrmont) hinter Schrittmacher Petitpierre Jean Jacques (Schweiz) die Bronzemedaille. Europameister wurde der Russe Alexej Schmidt vor seinem Landsmann Konstanin Ponomarew.
Mit dem Zeitfahren der Frauen beginnen am Donnerstag, den 7. Juli, um 15:30 Uhr in Moskau die U23-Europameisterschaften auf der Straße. Gleich in der ersten Disziplin startet mit Madeleine Sandig die Fahrerin mit den besten Medaillen-Chancen im 17-köpfigen BDR-Team. 2003 und 2004 gewann Sandig jeweils die Silbermedaille im EM-Rennen gegen die Uhr. „Sie sollte auch