Jan Ullrich nutzt gerne die Ausläufer einer Radsport-Saison, um große Erfolge zu feiern. Wenn die Tour de France vorbei ist. So war es zum Beispiel 1999, als er die Vuelta gewann und Weltmeister im Zeitfahren wurde. So war es auch 2000, als er in Sydney Olympiagold gewann. Und so war es 2001, da wurde Ullrich
Auch wenn es gerade in dieser Saison nicht so aussieht: Sabine Spitz ist eine Dauerbrennerin. Sie ist in der Lage, über lange Zeit in Topform zu bleiben. Das bescherte ihr 2002 zum ersten Mal die Spitzenposition in der Weltrangliste. Sie ist bekannt als akribische Arbeiterin, die nichts dem Zufall überlässt. Vor jedem Rennen checkt sie
Jens Fiedler ist im Herbst seiner Karriere. Daran lässt er keinen Zweifel. Schon in Frühjahr hat er angekündigt, dass die Olympischen Spiele in Athen wohl sein letzter internationaler Höhepunkt sein werden. Der Körper zwickt immer öfter und auch die Motivation hat in 20 Jahren Hochleistungssport ein wenig gelitten. Aber für die Bahnwettbewerbe in Athen kann
Guido Fulst ist neben Jens Fiedler das Urgestein im deutschen Bahnradsport. Bereits 1992 war „Fulle“, wie er bei den Kollegen heißt, Mitglied des Bahnvierers, der in Barcelona Olympiagold gewann. Er gehörte seit 1987 zu denjenigen Bahnradsportlern, die entscheidend das Niveau dieser Sportart nicht nur im BDR, sondern weltweit geprägt haben. Von seiner Erfahrung sollen die
Am kommenden Samstag beginnen die Olympischen Entscheidungen in Athen. Der erste Wettkampf ist das Straßenrennen der Männer. „Wir werden alles versuchen, Edelmetall zu holen“, lautet die verheißungsvolle Parole, ausgegeben von Jan Ullrich. (Ein großes Interview mit dem Olympiasieger von 2000 lesen Sie im morgen erscheinenden Radsport Olympia Spezial des DSV Deutscher Sportverlag.)