Der deutsche Vierer der Frauen ist in dieser Saison auf zweite Plätze abonniert. Nach Silber bei den Europameisterschaften in Apeldoorn Mitte Oktober und Rang zwei vor einer Woche beim Weltcup in Minsk belegte das Quartett von Bundestrainer André Korff auch am Freitagabend bei der zweiten Weltcup-Station des Winters in Glasgow Platz zwei in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung,
Emma Hinze aus Cottbus hat am Finaltag des Bahnradsport-Weltcups in Minsk den Keirin-Wettbewerb der Frauen gewonnen. „Emma ist hier nach ihrem krankheitsbedingten Ausstieg bei der EM vor zwei Wochen sehr, sehr stark gefahren“, lobte Bundestrainer Detlef Uibel seine junge Sportlerin.
Der deutsche Frauen-Vierer fährt weiter in der Erfolgsspur und hat nach dem Gewinn der Silbermedaille bei der Europameisterschaft vor zwei Wochen in Apeldoorn zum Weltcup-Auftakt in Minsk erneut den zweiten Platz belegt. Im Finale steigerten Franziska Brauße (Öschelbronn), Lisa Klein (Erfurt), Lisa Brennauer (Durach) und Gudrun Stock (München) den deutschen Rekord zum dritten Mal in dieser Saison auf 4:14,836 Minuten, mussten sich aber im Finale dem Quartett aus den USA um Zeitfahr-Weltmeisterin Chloe Dygert in 4:13,762 Minuten beugen.