Nach Bronze in der Mannschaftsverfolgung eroberte sich Lisa Brennauer nur 24 Stunden später den Titel in der Einerverfolgung bei den Europameisterschaften in Glasgow. Es war die erste Goldmedaille für das deutsche Team. Und am Sonntag setzte sie noch einen drauf: Holte Bronze im Straßenrennen.
Es war ein erfolgreicher Wettkampftag für die deutschen Bahnfahrer bei den Europameisterschaften in Glasgow: In vier Mannschaftsdisziplinen, im Teamsprint der Männer und Frauen und in der Mannschaftsverfolgung der Männer und Frauen zogen die Deutschen ins kleine Finale ein und kämpften um Bronze. Neben beiden Teamsprint-Mannschaften holte auch der Frauen-Vierer Edelmetall. Die männlichen Verfolger unterlagen im kleinen Finale Großbritannien.
Es war ein erfolgreicher Wettkampftag für die deutschen Bahnfahrer bei den Europameisterschaften in Glasgow: In vier Mannschaftsdisziplinen, im Teamsprint der Männer und Frauen und in der Mannschaftsverfolgung der Männer und Frauen zogen die Deutschen ins kleine Finale ein und kämpften um Bronze. Neben beiden Teamsprint-Mannschaften holte auch der Frauen-Vierer Edelmetall. Die männlichen Verfolger unterlagen im kleinen Finale Großbritannien.
In der ersten Runde der 4000-m Mannschaftsverfolgung der Frauen stellten Lisa Brennauer, Lisa Klein, Charlotte Becker und Mieke Kröger in 4:23,754 Minuten einen neuen deutschen Rekord auf. Die alte Bestmarke (4:24,369), aufgestellt bei der Bahn-Weltmeisterschaft in Apeldoorn (Niederlande), unterbot das Quartett bei den Bahn-Europameisterschaften in Glasgow um mehr als fünf Zehntel Sekunden.
Die Vier fahren heute Abend im kleinen Finale gegen Polen um die Bronzemedaille.