Das für den 13. und 14. September 2014 angekündigte Finale der „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga 2014“, kann entgegen einer ursprünglichen Ankündigung nun doch nicht auf der Automobil-Rundstrecke des neuen Bilster Berg Drive Resort in der Nähe von Paderborn/Westfalen stattfinden.
„Es war geplant, die Radrennen samstags und sonntags jeweils vor einer Veranstaltung mit Automobilen stattfinden zu lassen. Das hätte auch für die Zuschauer ein weiteres Highlight bedeutet,“ sagt Hans-Jürgen von Glasenapp, Geschäftsführer des Bilster Berg Drive Resorts. „Bedauerlicherweise gab es aber ein Missverständnis mit dem Automobil-Veranstalter, der an diesen beiden Tagen die Strecke bereits am Vormittag für seine Trainingsläufe benötigt. Wir bedauern die Absage an den BDR sehr, sehen uns aber an die Vereinbarung mit dem anderen Kunden gebunden.“
Das Finale der Männer der „Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga 2014“ wird nun am 13. und 14. September in Berlin ausgetragen. Der RC Charlottenburg richtet am Samstag ein Straßenrennen und am Sonntag ein Einzelzeitfahren für die Elite-Klasse aus.
Der Titelsponsor der Radbundesliga, der internationale Logistikdienstleister Müller – Die lila Logistik, stellte am 10. Februar 2014 in der Firmenzentrale in Besigheim (Baden-Württemberg) gemeinsam mit Rudolf Scharping, Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), und BDR– Vizepräsident Leistungssport Günter Schabel eine weitere Nachwuchsförderung vor. Müller – Die lila Logistik unterstützt künftig die Nationalfahrer Lisa Klein (Deutsche

Der neue Breitensportkalender ist da und mit ihm alle wichtigen Termine rund ums Rad: Egal ob Volksradfahren, Radwanderungen, Radtouren– oder Country-Tourenfahrten; ob naturnahe oder verkehrsarme Strecken, ob 20 oder 200 Kilometer, das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer ist vielseitig und umfangreich. Laut einer Forsa-Umfrage wollen 65% der Deutschen in diesem Jahr verstärkt Rad fahren. Diesen
Nein, so richtig wohl fühlt sich „Mister Kunstrad“ immer noch nicht. Und das nach neun Weltmeisterschaften – vor jeweils 3000 bis 6000 Zuschauern -, acht WM-Titeln, einmal Silber. 20 Jahre Wettkampfsport, aber im Rampenlicht wirkt David Schnabel verloren, würde am liebsten die Flucht ergreifen. Immerhin: „Ich renne nicht mehr voller Panik vor Mikrofonen davon“, lässt