Bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Melbourne (Australien) hat Robert Förstemann nur knapp den Einzug ins Halbfinale verpasst. Der 26-Jährige aus Gera verlor im Viertelfinale nach drei Läufen äußerst knapp gegen Olympiasieger Chris Hoy (Großbritannien), gewann dafür aber später die nächste Platzierungsrunde und beendete den Sprint-Wettbewerbe als Fünfter. Stefan Bötticher (20/Breitenworbis) wurde im Lauf um Platz fünf
Teamsprint-Weltmeisterin Miriam Welte (Otterbach) hat bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Melbourne (Australien) ihre Top-Form unter Beweis gestellt und das Viertelfinale im Sprint-Turnier erreicht. Dagegen schied Kristina Vogel (Erfurt) überraschend schon in der ersten Runde gegen Daniela Larreal (Venezuela) aus. „Das war eigentlich eine machbare Aufgabe“, sagte BDR-Vizepräsident Udo Sprenger. „Umso überraschender ist die Leistung von Miriam
Stefan Nimke hat bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Melbourne (Australien) seinen Titel im 1000-m-Zeitfahen verteidigt. Der 34-jährige Schweriner gewann souverän in Deutscher Rekordzeit von 1:00,082 Sekunden vor Mickael d’Almeida (Frankreich/1:00,509) und Simon van Velthooven (Neuseeland/ 1:00,543). Joachim Eilers (22/Chemnitz) belegte in 1:02,119 Minuten den siebten Platz, Lucas Liß (20/Unna) landete als dritter deutscher Starter auf Rang
Bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Melbourne haben Miriam Welte (Otterbach) und Kristina Vogel (Erfurt) sensationell die Goldmedaille gewonnen. Das deutsche Duo verwies im Finale in erneuter Weltrekordzeit von 32,548 Sekunden Gastgeber Australien auf Rang zwei. Auch die deutschen Teamsprinter fahren um Gold. René Enders (Erfurt), Maximilian Levy (Cottbus) und Stefan Nimke (Schwerin) mussten sich in der
Traumstart der deutschen Sprinterinnen bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Melbourne (Australien): Miriam Welte (Otterbach) und Kristina Vogel (Erfurt) gewannen im Teamsprint sensationell die Goldmedaille. Das deutsche Duo verwies im Finale in der Weltrekordzeit von 32,549 Sekunden Gastgeber Australien auf Rang zwei. Bronze gewann China (32,870), das im kleinen Finale Großbritannien (33,160) bezwang. „Das ist unglaublich, heute