Robert Förstemann hat bei den Bahn-Weltmeisterschaften von Kopenhagen nach seinem überraschenden Halbfinaleinzug im Sprint der Männer letztlich Platz vier belegt. „Gold im Teamsprint war schon traumhaft, der Sprint der Hammer“, zog der 24-Jährige aus Gera ein zurecht überwältigendes WM-Fazit. Im Halbfinale hatte er den späteren Silbermedaillengewinner Shane Perkins (Australien) noch zu einem Entscheidungslauf zwingen können,
Robert Förstemann (24/Gera) hat bei den Bahn-Weltmeisterschaften von Kopenhagen völlig überraschend das Halbfinale im Sprintturnier der Männer erreicht. Nach seinem Viertelfinal-Sieg in drei Läufen gegen den Briten Matthew Crampton trifft der Thüringer im morgigen Halbfinale auf den Australier Shane Perkins. „Der Einzug ins Viertelfinale war schon eine Riesenerfolg, das Halbfinale ist Wahnsinn“, jubelte Förstemann, der
Der dritte Tag der Bahn-Weltmeisterschaften von Kopenhagen begann mit einer großen Enttäuschung für den Bund Deutscher Radfahrer. In der Qualifikation der 4000-m-Mannschaftsverfolgung belegte der deutsche Vierer in der Besetzung mit Henning Bommel, Robert Bengsch (beide Berlin), Robert Bartko (Potsdam) und Patrick Gretsch (Erfurt) in 4:07,265 Minuten nur den zehnten Platz. Großbritannien fuhr als schnellste Nation
Am dritten Tag der Bahn-Weltmeisterschaften von Kopenhagen hat Stefan Nimke (Schwerin) im 1000 m Zeitfahren nur knapp eine Medaille verpasst. Der Titelverteidiger musste sich diesmal in 1:01,086 Minuten mit Platz vier begnügen, ganze sechs Hundertsel hinter dem drittplatzierten Franzosen Francis Pervis (1:01,024). Silber gewann dessen Landsmann Michael d´Almeida (1:00,884), Gold ging an den Niederländer Teun
Titelverteidiger Maximilian Levy hat sich in Kopenhagen im Keirin die Bronzemedaille erkämpft. Im Finale musste der Vorjahressieger nur Olympiasieger Chris Hoy (Großbritannien) sowie Azuzilhasni Awang (Malaysia) den Vortritt lassen. „Ich bin sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch gefahren“, sagte Levy, der nach dem gestrigen Titelgewinn im Teamsprint nochmals alle Kräfte mobilisieren konnte. „Drei Stunden geschlafen und Beine