Nikias Arndt (RSC Cottbus) hat bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Moskau in der 3000-m-Einerverfolgung den siebten Platz belegt. Der Brandenburger fuhr dabei mit 3:21,171 Minuten persönliche Bestzeit. „Damit hat er sein Soll voll und ganz erfüllt“, sagte Bundestrainer Helmut Taudte. „Es hat aber nicht gereicht, um in die Phalanx der Australier, Russen und Neuseeländer einzubrechen“, so
Christina Konsulke und Charlott Arndt (beide RSC Cottbus) haben am zweiten Tag der Bahn-Weltmeisterschaften von Moskau die Silbermedaille im Teamsprint der Juniorinnen gewonnen. Für Bundestrainer Jörg Winkler die Überraschung des Tages: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Mädels so weit kommen und dabei den siegreichen Französinnen nur so knapp unterliegen“, sagte Winkler. Frankreich gewann
Am ersten Tag der Bahn-Weltmeisterschaften von Moskau haben die deutschen Junioren die Silbermedaille im Teamsprint gewonnen. Erik Balzer (Cottbus), Stefan Bötticher (Breitenworbis) und Erik Engler (Cottbus) mussten sich im Finale dem favorisierten Titelverteidiger aus Neuseeland geschlagen geben. Im Punktefahren kam Max Stahr (Büttgen) auf Platz sieben. Im 500 m Zeitfahren der Juniorinnen belegte Charlott Arndt
Mit einer gehörigen Portion Optimismus starten die deutschen Junioren bei den morgen beginnenden Bahn-Weltmeisterschaften in Moskau. Vom 11. bis 15. August geht es auf dem schnellen Lattenoval von Krylatskoe um Medaillen, von denen die BDR-Junioren die eine oder andere schon gern mit zurück nach Deutschland nehmen wollen. Insgesamt fallen 18 Entscheidungen.