„Ich bin aber guter Dinge, wenn die Bedingungen für mich stimmen und mir das notwenige Quäntchen Glück nicht versagt bleibt, ist alles möglich. Ich werde auf jeden Fall alles geben, um mir mein zweiten Regenbogen-Traum zu erfüllen“, hatte Sabine Spitz (Murg-Niedernhof) vor dem WM-Rennen der Frauen in Fort William gesagt. Diesen Traum konnte sie sich
Pech auf der ganzen Linie hatten die deutschen U23-Cross-Country-Männer beim WM-Rennen in Fort William. Insgesamt fünf Schäden machten die Medaillenhoffnungen von René Tann (Suhler MTB Club) und Co. am vierten Tag der Titelkämpfe zunichte. Dabei hatte es vor allem für Tann am Anfang des Rennes gut ausgesehen, an Position drei liegend bewältigte er den ersten
„Ich hatte nicht die Beine wie vorgestern beim Team-Relay“, zog Andy Eyring (RWV Haselbach) eine erste Bilanz nach seinem neunten Platz im Junioren-Rennen der Mountainbike-Weltmeisterschaften in Fort William. Als bester Deutscher schloss Eyring das Rennen ab, brauchte sich nach einem Sturz vor der dritten Runde dabei „nicht mit einer Medaille beschäftigen“.
Bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften in Fort William gab es heute bei den zwei Cross-Country-Entscheidungen des Tages keine Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer. Im Rennen der Frauen U23 gab es dabei wie im Vorjahr einen chinesischen Doppelsieg: Titelverteidigerin Chengyuan Ren musste sich diesmal mit Silber begnügen, den WM-Titel holte dafür die Vorjahreszweite Ying Liu. Bronze sicherte