Am Mittwoch beginnen die Bahn-Weltmeisterschaften 2026 in Shanghai (China). Die Titelkämpfe sind zugleich Auftakt der Olympia-Qualifikation für Los Angeles 2028. German Cycling (GC) hofft, erste wichtige Quali-Punkte einzufahren – und natürlich auch auf WM-Medaillen. Selbstbewusst schätzt Tim Torn Teutenberg die Chancen der Deutschen in den Massenstart-Disziplinen ein: „Wir gehen immer an den Start, um zu
German Cycling (GC) gibt heute sein 21-köpfiges Aufgebot für die Bahn-Weltmeisterschaften in Shanghai (China) bekannt. Die Titelkämpfe finden vom 14. bis 18. Oktober statt. Eine separate Vorschau folgt. Das deutsche Aufgebot für die Bahn-WM 2026: (Name (Jahrgang/Wohnort/Verein oder Team)) Kurzzeit Männer Maximilian Dörnbach (1995/Cottbus/RSC Cottbus) Henric Hackmann (2003/Kirchheim/RV Rodenbach) Nik Schröter (1998/Cottbus/RSC Cottbus) Luca Spiegel
Zum Abschluss der Bahn-Weltmeisterschaften der U19-Klasse in Heusden-Zolder (Belgien) hat es noch einmal Edelmetall für German Cycling (GC) gegeben. Juniorin Celine Prochnau (Frankfurter RC) holte im Keirin die Bronzemedaille. Insgesamt gewannen die Deutschen bei diesen Titelkämpfen fünf Medaillen: einmal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze. Prochnau präsentierte sich stark, gewann ihre Läufe sowohl in der
Charlotte Späth (RSV Wanderlust Hofweier) hat bei den Bahn-Weltmeisterschaften der U19-Klasse in Heusden-Zolder (Belgien) mit Bronze für eine weitere deutsche Medaille gesorgt. Dazu gab es an den vergangenen beiden Tagen einige Top-Ten-Platzierungen. Späth gehört zu fünf Fahrerinnen, die einen Rundengewinn herausfahren und somit 20 Bonuspunkte einsammeln konnten. Bis zur doppelt zählenden Schlusswertung waren die Medaillen
Leonidas Rekowski (RSV Chemnitz) hat bei der Bahn-Weltmeisterschaft der U19-Klasse in Heusden-Zolder (Belgien) für die nächste deutsche Medaille gesorgt. Im 1000-Meter-Zeitfahren holte der 18-Jährige Silber und damit seine erste Einzelmedaille bei einer WM. In der Vorrunde hatte der Europameister in dieser Disziplin noch die schnellste Zeit gefahren, doch im Finale war der Italiener Matteo Ghirelli